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Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich 

Für die meisten Menschen ist ihre Arbeitskraft das wertvollste Gut, das sie besitzen - nur die Wenigsten sind sich aber auch über diese Tatsache im klaren. Zu merken ist dies an dem Umstand, dass sehr viele Menschen beginnen, sich durch Sparverträge und Versicherungen ein kleines oder größeres, privates Vermögen aufzubauen, bei all dem Sparen aber vollkommen vergessen, dass der Verlust ihrer Arbeitskraft alle Sparanstrengungen mit einem Schlag zunichte machen könnte. "Mir passiert schon nichts" hört man die Sparer allerorts sagen. Aber wer gibt einem eben diese Gewissheit? Richtig - niemand! Vor dem Sparen muss daher in jeder Vermögensplanung die Absicherung der Arbeitskraft stehen.

"Es gibt doch die staatliche Berufsunfähigkeitsversicherung" hört man ebenfalls sehr häufig als Argument gegen eine zusätzliche, private Absicherung. Diese Aussage ist jedoch vollkommen falsch - die staatliche Berufsunfähigkeitsrente wurde nämlich bereits vor vielen Jahren abgeschafft und durch die heute gültige "Erwerbsminderungsrente" ersetzt. Diese wiederum bemisst sich an vollkommen anderen Grenzen: Während es in früheren Tagen noch so war, dass ein Mensch, der berufsunfähig wurde, also seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte, eine Leistung (etwa 70% des letzten Nettogehaltes) erhalten hat, ist es in der heutigen Zeit so, dass 1. nicht mehr am angestammten Beruf bemessen wird, sondern an der Möglichkeit, "irgendeine Tätigkeit auszuüben" und dass sich 2. die Leistung nunmehr auf ca. 37% des letzten Nettoeinkommens, bei vo100%iger Erwerbsminderung, abgesenkt hat.

Wer also der Meinung ist, dass die private Erwerbsminderungsrente ausreichend ist, um sich und seine Familie abzusichern, der ist vollkommen auf dem Holzweg.
Für wirklich jeden Arbeitnehmer, und natürlich in besonderem Maße auch für alle Selbstständigen und Freiberufler, ist es heute daher unumgänglich, durch eine private Berufsunfähigkeitversicherung die Lücke abzusichern, die sich durch die mangelnde staatliche Absicherung in zunehmendem Maße auftut.
Mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, die immer dann in die Pflicht genommen werden kann, wenn man nicht mehr in der Lage ist, den Beruf, mit dem man sich versichert hat, auszuüben (Verzicht auf die abstrakte Verweisung!), sollte nun idealerweise genau die Lücke, die sich zwischen der staatlichen Erwerbsminderungsrente und dem aktuellen Nettogehalt auftut, abgesichert werden.

Rechner Berufsunfähigkeitsversicherung

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